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100% Sozial für Ahrensfelde

Am 25. Mai: Liste 1 wählen!

Das sind unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeindevertretung Ahrensfelde (v.l. André Herzog, Gertraude Herzog, Jens Krüger, Christina Emmrich, Johann Schönian, Ingrid Iwa, Madeleine Borchardt)

 

Gemeinsam und solidarisch für Ahrensfelde Kommunal, kompetent und sozial!

 

Die Kommunalpolitik der LINKEN in Ahrensfelde bleibt darauf ausgerichtet, hier und heute konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Lebenssituation aller Einwohnerinnen und Einwohner einzubringen und umzusetzen. Gemeinsam mit allen anderen Bürgerinnen und Bürgern wollen wir dabei mithelfen, die Gemeinde noch attraktiver für Jung und Alt zu gestalten. Sie soll sich kulturvoll und familienfreundlich präsentieren, damit sie für uns, unsere Gäste und künftige Generationen lebens- und liebenswert ist und bleibt.

Auch in ihrem lokalen Handeln orientiert sich DIE LINKE an den Zielen des demokratischen Sozialismus. Wir treten ein für soziale Gerechtigkeit, den Schutz unserer Umwelt, Frieden und Antifaschismus sowie gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und andere Diskriminierungen.

Die Gemeinde Ahrensfelde hat sich gut entwickelt und ist zu einem beliebten Wohnort geworden. Zu den Alteingesessenen sind viele junge Berlinerinnen und Berliner sowie Bürgerinnen und Bürger aus anderen Territorien zu uns gezogen, bereits heimisch geworden und Kinderlachen ist alltäglich. Mittlerweile leben hier fast 13.000 Menschen.
 
Wir setzen uns dafür ein, dass alle Ortsteile unserer Gemeinde noch stärker zusammenwachsen und sich auf Augenhöhe solidarisch zueinander und ohne Neid und Egoismus entwickeln.

Worauf werden wir uns in der kommunalen Arbeit konzentrieren? Wie soll es weitergehen?

 

Leben und Wohnen

  • Wir wollen, dass noch mehr Freizeitangebote für unsere Kinder und Jugendlichen geschaffen werden und fordern den Aus- und Neubau von zusätzlichen Kinderspielplätzen in allen Ortsteilen. Wir unterstützen die Arbeit der Jugendklubs und der Jugendkoordinatorinnen und -koordinatoren.
  • Für Neugeborene schlagen wir ein Begrüßungsgeld vor.
  • Die vielfältigen Angebote für unsere Seniorinnen und Senioren müssen in allen Ortsteilen weiter gefördert werden. Jede Initiative für den Erhalt bzw. die Schaffung von Einkaufsmöglichkeiten für Seniorinnen und Senioren in allen Ortsteilen wird von uns begrüßt.
  •  Auch in der Zukunft muss die Unterstützung der Gemeinde für die Sportvereine abgesichert werden. In Lindenberg ist der Neubau einer Sporthalle notwendig, ebenso die Schaffung weiterer Sportmöglichkeiten zur allgemeinen Nutzung.
  • Wir befürworten die Entwicklung und den Ausbau des Ortszentrums/ Vereinszentrums in Blumberg.
  • Wir LINKEN stehen für eine gute Gesundheitsbetreuung und für den schnellen Ausbau des Angebots an bezahlbarer Pflege.
  • Die gemeindeeigenen Mietwohnungen müssen erhalten bleiben und rechtzeitig modernisiert werden. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Schaffung und die Bereitstellung altersgerechten Wohnraums.

 
Gute Bildung für Alle

  • Wir LINKEN wollen, dass sich der Schulstandort Blumberg zu einem leistungsfähigen und zukunftsorientierten Bildungszentrum entwickelt. Wir fordern, dass der Zugang zum entstehenden Gymnasium auch für sozial Benachteiligte gleichberechtigt möglich ist.
  • Im Rahmen des entstehenden Schulcampus in Blumberg setzen wir uns für die bedarfsgerechte Einstellung von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern ein.
  • Im Bereich der Kindertagesstätten engagieren wir uns für ein beitragsfreies Vorschuljahr und ringen hierfür um die Unterstützung des Landkreises.
  • Schnelle Internetverbindungen sind noch nicht überall verfügbar. Eine digitale Grundversorgung muss möglichst kurzfristig in allen Ortsteilen gewährleistet werden. Wir begrüßen die entsprechende Initiative des Landes Brandenburg zu deren Ausbau.


Verwaltung und Politik

  • Wir LINKEN treten dafür ein, die Beteiligung der Menschen am politischen Gestaltungsprozess zu stärken. Dazu gehört für uns eine hohe Transparenz aller Entscheidungen in der Gemeinde und die Entwicklung eines Bürgerbudgets bzw. -haushalts.
  • Insbesondere bei grundsätzlichen Fragen zur Entwicklung und Gestaltung der Gemeinde sollen Bürgerbefragungen durchgeführt werden.
  • Die Arbeit des Kinder- und Jugendparlaments muss unterstützt und die Weiterentwicklung zu einer Interessenvertretung gefördert werden. In der Gemeindevertreterversammlung soll in geeigneter Form ein gleichberechtigtes Mitspracherecht ermöglicht werden.


Mobilität und Verkehr

  • Fast 70% unserer Bürgerinnen und Bürger pendeln täglich zur Arbeit. DIE LINKE steht für den Erhalt und den Ausbau der Infrastruktur. Der ÖPNV ist weiter zu optimieren.
  • Die eingeleiteten Maßnahmen zur Durchführung der Schülerbeförderung müssen ständig geprüft und ggf. nochmals verändert werden. Dazu gehört, dass in der Nähe einiger Bushaltestellen Fußgängerüberwege oder Geschwindigkeitsbegrenzungen eingerichtet werden, um eine möglichst gefahrenfreie Überquerung der stark befahrenen Straßen zu sichern.
  • Die Ortsumfahrung Ahrensfelde muss unter Berücksichtigung der Interessen der Einwohnerinnen und Einwohner endlich realisiert werden.
  • Ebenso unterstützen wir die Schaffung einer Ortsumgehung in Eiche.
  • Wir LINKEN fordern,  dass die Barrierefreiheit in der Gemeinde verbessert wird, dies gilt besonders für Straßenkreuzungen an den Ortsverbindungsstraßen und der B158.
  • Der Ausbau der Radwege muss unbedingt fortgesetzt werden. Wir brauchen Radwege von Ahrensfelde nach Mehrow und Eiche, von Neu Lindenberg zum Neuschwanebecker Weg sowie von Blumberg nach Bernau.
  • Der Bau einer Kreisverkehrsanlage an der Lindenberger Straße zwischen Ahrensfelde und Lindenberg soll die Unfallgefahren minimieren.


Natur und Umwelt

  • Wir LINKEN unterstützen die touristischen Ziele der Gemeinde. Der Lenné-Park in Blumberg, die dortige Festwiese, sowie die Dorfanger in Mehrow und Eiche sind zu fördern und weiterzuentwickeln.
  • Wir sind für die energetische Sanierung von öffentlichen Gebäuden zur Verbesserung der Energieeffizienz in Verbindung mit alternativer Energiegewinnung.
  • Wir unterstützen alle Initiativen gegen das CCS-Verfahren in Lindenberg.
  • Unser Ziel ist der schrittweise Umbau der Straßenbeleuchtung bei Erhaltungs- oder Neubaumaßnahmen auf energieeffiziente Technik (Beispiel Trappenfelde).